Veröffentlichungen von GfH Mitarbeitern:


Hermann-Josef Hucke

Stahlhofen auf den Gelbáchhöhen
Ein Heimatbuch
Herausgegeben von der Ortsgemeinde Stahlhofen 2001.
590 Seiten mit zahlreichen Abbildungen und Karten.
ISBN 3-921548-60-8.- Preis: 30 €.

Unterwegs im Westerwald
Der kompetente Reiseführer des Westerwald-Vereins. Mit den Tälern von Dill, Lahn, Rhein und Sieg. 256 Seiten mit zahlreichen farbigen Karten und 120 Farbfotos von Siegfried Kaden.
Herausgegeben vom Westerwald-Verein, Montabaur, 2001.
ISBN 3-921-548-17-9. - Preis: 14 €.

Auf Wäller Wegen wandern
25 Touren durch den Westerwaldkreis.
107 Seiten. Kartenskizzen und farbige Abbildungen. Spiralbindung.
Verlag rz-markt&medien GmbH&Co KG, August-Horch-Straße 28, 56070 Koblenz. Zu beziehen über die Geschäftsstellen der Rhein-Zeitung.Preis 12.50 €.

Wäller Heimat“- Jahrbuch des Westerwaldkreises -
Gesamtinhaltsverzeichnis 1987 - 2007 --->>> (PDF-Datei)

 

Wilfried Göbler  ( Übersicht auch als PDF-Datei ->>> )

"750 Jahre Rückeroth - Ein Beitrag zur Ortsgeschichte"
Anlässlich der 750-Jahrfeier im Jahre 2009 erschien diese Rückerother Chronik, Hauptautor ist Wilfried Göbler. Sie führt zu den Anfängen des Ortes vor der ersten Jahrtausendwende und beschreibt seine Ortsgeschichte in der Grafschaft Wied.
Ein Bürgerbuchteil ermöglicht allen Rückerothern einen Rückblick auf die eigenen „Wurzeln“. Das Buch thematisiert weiterhin den Rückerother Dialekt und untersucht die im Dialekt entstandenen Rückerother Haus- und Flurnamen.
Das reich illustrierte Buch im DIN-A-4 Format behandelt mit zahlreichen Beiträgen des Verfassers und seiner Mitautoren insgesamt die Themenbereiche: Geschichte – Kirche - Menschen - und Denkmale in Rückeroth.

415 Seiten (Leinenstruktureinband),  25 €  ( bei Versand, plus Portkosten)


 

I n h a l t s v e r z e i c h n i s :
1. Impressum
2. Inhaltsverzeichnis
3. G e s c h i c h t e
3.1 Geschichte von Rückeroth (bis Reformation)
3.2 Die Grafen von Wied und ihre Rückerother Regesten
3.3 Der Bann Maxsain
3.4 Die Hohe Veste Rückeroth
4. K i r c h e
4.1 Unsere Kirche
- Der Baustil
- Die ursprünglichen Arkaden des dreischiffigen Kirchenbaus
- Die 6 Säulen mit Basen und Kapitellen im Chor
- Das Chorjoch und seine Beschriftungen
- Die Mauernischen links und rechts im Chor
- Die barocke Spiegeldecke
- Die Empore
- Die Decken- und Wandlampen
- Der Altar
- Das moderne Altarkreuz
- Die Kanzel
- Die Gräber in der Kirche
- Der Turm
- Der Hahn
- Die Turmuhr
- Die Turmstube
- Die Glocken und die Läut-Ordnung
- Die drei Strebepfeiler der Außenwand
- Die Grabsteine an der Kirchenaußenwand
- Das Pakratiuspatrozinium und das Kirchensiegel
- Kleine Kirchenchronologie
- Die Dreifeldener Tochterkirche
- Die Orgel (von Jens Schawaller)
- Die Rückerother Pfarrer und ihre Zeit in Rückeroth
- Das Rückerother Pfarrhaus (von Werner Schleifenbaum)
4.2 Reichskirche in Rückeroth? (von Adrian Schleifenbaum)

5. M e n s c h e n
5.1 Sagen und Sagenhaftes
5.2 Bürgerbuch
5.3 Rückerother Juden
5.4 Dialektwörterbuch
5.5 Rückerother Hausnamen
5.6 Rückerother Flurnamen
5.7 Rückerother Bannmühle
5.8 Schule und Lehrer
5.9 Schultheißen und Bürgermeister
5.10 Die Wasserversorgung von Rückeroth (von Manfred Ascheid)
5.11 Sportverein „Edelweiß“ Rückeroth
5.12 Die enge Beziehung zwischen Goddert und Rückeroth
(von Dr. Thierry Dietrich)
5.13 Rückerother Ansichtskarten

6. D e n k m a l e
6.1 Rückerother Grenzsteine
6.2 Grabdenkmale
6.3 Unsere gefallenen Helden
6.4 Unsere Kleinbahn
6.5 Die Gerichtslinde
6.6 An den fünf Eichen
6.7 Granatsplittereiche
7. Quellenverzeichnis
8. Dank allen Helfern

Der „Rückerother Kirchenführer“ ist eine Hommage auf die Rückerother Kirche und den Ort Rückeroth. Beide, Kirche und Ort, haben eine untrennbar miteinander verbundene Geschichte, und nur zu einem kleinen Teil ist ihre Vergangenheit bekannt. Aber nur das Bekannte und Niedergeschriebene, d. h. Dokumentierte der Vergangenheit ist Geschichte. Alles andere verschwindet im Dunkel der Geschichtslosigkeit. 
Die Geschichtswissenschaft mit all ihren Teildisziplinen hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Dunkel der Vergangenheit zu erhellen. 
Dies war auch das Anliegen des Verfassers, mit seinen bescheidenen Möglichkeiten in das Dunkel der Vergangenheit unseres Dorfes und der Kirche vorzudringen.
Dabei halfen ihm vor allem die Geschichts- und Heimatkundeliteratur, aber auch der steinerne Zeuge „Kirchengebäude“ selbst. 
Kirchen sind mehr als andere Gebäude „beredte“ Zeugen der Vergangenheit. Sie sind steinerne Geschichtsbücher. Kirchen wurden oft ohne Bauplan aber nie „planlos“ gebaut. Sie drücken zumeist mit jedem Stein den Zeitgeist ihrer Baugeschichte aus und spiegeln den Willen ihrer Erbauer wieder.
Für die Gläubigen sind Kirchen symbolischer Wohnort Gottes auf Erden. Mit dieser Beschreibung nähern wir uns dem Ursprungswort: dem griechischen „kyriakon“, was soviel wie „dem Herrn gehörig“ bedeutet.

Zum Inhalt: Der „Rückerother Kirchenführer“ umfasst 82 Seiten im Format DIN A 4 mit zahlreichen historischen Abbildungen. 
Textlich enthält er 
- die Geschichte von Rückeroth  (von den Anfängen bis zur Reformation)
- die Baugeschichte der Kirche
- Beiträge zu den Glocken, Grabsteinen, Pfarrern usw. 
- einen Beitrag zur Orgel (von Jens Schawaller) und
- einen Beitrag zum Pfarrhaus (von Werner Schleifenbaum).

Der Kirchenführer ist zum Selbstkostenpreis von 15 € erhältlich im Pfarrbüro und beim Verfasser:
Wilfried Göbler, 56244 Rückeroth, Am Bommert 4 , E-Mail: GoeblerWilfried@aol.com



Weitere Veröffentlichungen von Wilfried Göbler:

Die „Vallendarer Straße“ im Westerwald ( Erschienen auch in: WÄLLER HEIMAT 2011}
Genealogie: Was ist das? (Rundbrief Nr. 15 der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e. V. - Bezirksgruppe Mittelrhein, Koblenz,1993)
Rückerother Juden (in Juden im Westerwald von Dr. Uli Jungbluth u. Joachim Jösch, Montabaur, 1998)
Der Familienname SAYN im ersten Rückerother Kirchenbuch (Hessische Familienkunde Band 20, Heft 5/1991 der Familienkl. Gesellschaften in Wiesbaden)
Der Dierdorfer Familienname KAULBACH  (Mitteilungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde Band 33 Heft 4, Köln, 1987 
und Hessische Familienkunde Band 18, Heft 5/1987 der Familienkundlichen Gesellschaften in Wiesbaden)
Der Westerwälder Familienname GÖBLER („Der Westerwald“ des Westerwald-Vereins e. V. Heft 4 des 78. Jg, Montabaur, 1985)
Zur Einwohner- und Sozialstruktur des Kirchspiels Dreifelden im Jahr 1773 zusammen mit Dr. Helmut Priewer,  Anhausen-
(Mitteilungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde Band 37 Heft 7, Köln, 1996
und Hessische Familienkunde der Familienkundlichen Gesellschaften in Wiesbaden, Band 22, Heft 5/1995)
Die Bevölkerung des Kirchspiels Dreifelden im Jahre 1773 -zusammen mit Dr. Helmut Priewer, Anhausen- (Wäller Heimat, Montabaur, 1997)
Private Familienforschung und Datenschutz in Rheinland-Pfalz (Mitteilungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde Band 36 Heft 6, Köln, 1994)
Bürgerbuch von Rückeroth (1675 bis 1875) -zusammen mit Dekan i. R. Heinrich Görnert, Gießen- (Evangelische Kirchengemeinde in 56244 Rückeroth, 1995)
Bürgerbuch von 56244 Goddert (1675 bis 1900) -zusammen mit Dekan i. R. Heinrich Görnert, Gießen- (Ev. Kirchengemeinde in 56244 Rückeroth, 2001)
Der Familienname Käß im Westerwälder Kirchspiel Rückeroth im 17. und 18. Jahrhundert
-zusammen mit Dr. Helmut Priewer, Anhausen- (Hessische Familienkunde der Familienkundlichen Gesellschaften in Wiesbaden, Band 24, Heft 6/1999) (Mitteilungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde Band 40, Heft 1 und 2, Köln, 2001) 
Rückerother (Grab)-Denkmale 1733 bis 1999
Rückerother Boden- u. Kleindenkmale  -z. B. Kirche, Friedhof, Pfarrhof, Gerichtslinde, ält. Wohnhaus, Schulgebäude, Backhäuser, Judenhäuser, Trinkwasserversorgungsanl., Kriegerdenkmal/Ehrentafeln, Pulverhaus, Kleinbahn, Köhlerplatz, Grenzsteine, Vallendarer Str., Bimsgruben, Zehntgarben u.a.- (Gesellschaft für Heimatforschung im Westerwald-Verein, Hachenburg, 1995)
Rätselhafte Erkrankungen im Westerwälder Kirchspiel Rückeroth im Jahre 1738 von Dr. Helmut Priewer, Arno Schmidt und Wilfried Göbler (Hessische Familienkunde, Band 25, Heft 2/2000 - Der Westerwald 93. Jahrgang Heft 3/2000 und Gemeindebrief der Ev. Kirchengemeinde Dreifelden Nr. 149/2000)
Kleine Familienchronik (bis Karl d. Große); 1983
Wo einst das Bimmelbähnchen fuhr; (Der Westerwald, Heft 3 / 1986)
Mit der Kleinbahn von Selters nach Hachenburg-zusammen mit Hans-Joachim Adams, Rückeroth- (Der Westerwald, Heft 2 / 1988)
Die älteste urkundliche Erwähnung (1246) von Rückeroth; (Wäller Heimat, 1991)
Die Rückerother Gerichtslinde – ein außergewöhnliches Naturdenkmal; (Wäller Heimat, 1993)
Taufen im reformierten Kirchspiel Rückeroth im Westerwald im 18. und 19. Jahrhundert aus historisch-demographischer Sicht - zusammen mit Helmut Priewer und Arno Schmidt - (Hessische Familienkunde, Band 25, Heft 3/2001)
Subsistenzkrisen im Kirchspiel Rückeroth/Ww. vom 17. bis zum 19. Jahrhundert aus  historisch-demographischer Sicht - zusammen mit Dr. Helmut Priewer und Mathias Priewer -(Nassauische Annalen Band 113/2002)
Das ehemalige Fischhaus am Dreifelder Weiher- zusammen mit Dr. Helmut Priewer - (Wäller Heimat, 1996)
Rückerother Kirchenführer, 2003; (mit Beiträgen von Werner Schleifenbaum und Jens Schawaller)
Geschichte der Honigbiene und der Imkerei im Westerwald ; (Wäller Heimat, 2005)

In Vorbereitung:
Der Westerwälder Pfarr-Familiennamen Muzelius
Rückerother (Dialekt-)Wörterbuch
Bürgerbuch von 57629 Dreifelden von 1675 bis 1756
Bürgerbuch von 57629 Linden von 1675 bis 1756
Bürgerbuch von 57629 Steinebach von 1675 bis 1756
Bürgerbuch von 57629 Langenbaum von 1675 bis 1756
Bürgerbuch von 57629 Schmidthahn von 1675 bis 1756
Bürgerbuch von 56244 Steinen mit Strasse, Stahlhofen, Fischhausen, Schönerlen u. Kautenmühle von 1675 bis 1900
Bürgerbuch von 56244 Rückeroth von 1875 bis 1975
Bürgerbuch von 56271 Roßbach von 1717 bis 1900
Bürgerbuch von 56244 Freirachdorf von 1690 bis 1900 mit Elgert und Wiedischhausen (nur bis 1816)
Rückerother Ortsgeschichte

 ( Übersicht auch als PDF-Datei ->>> )


Karl Kessler:
Westerwälder Urgeschichte muss korrigiert werden!
Geotopvernetzung im Westerwald
Kurze Geschichte des Westerwaldes

Das Steinkistengrab am Landschaftsmuseum Westerwald

Die Mundartlandschaft Westerwald: Wäller Platt

Der Beitrag der Museen für die Vermittlung von Heimatbewusstsein
Gab es jungsteinzeitliche Siedler im Hohen Westerwald?
Brocksel – eine Nassauisch-Westerwälder Silvesterspeise
Erste urkundliche Erwähnung des Stöffels
Zur Geologie des Hillscheider Raumes
Der Ringelstock, ein fast vergessenes Hirtengerät


Gesellschaft für Heimatkunde im Westerwald - Verein
letzte Bearbeitung: 26.08.12