Literatur und Buchvorstellungen


Veröffentlichungen von GfH Mitarbeitern 

Wilfried Göbler -- >>> 

Hermann-Josef Hucke -- >>>

Karl Kessler-->>>

Wenden sie sich bei Fragen auch an einen der unter Kontakte genannten Ansprechpartner, die Ihnen wichtige Tipps und Ratschläge zu einem bestimmten Thema geben können.
GfH- Literaturhinweise über den Westerwald 
Eine kleine Auswahl als Leitfaden und für den Einstieg in das Thema "Westerwald", zusammengestellt von Jürgen Reusch.
Aktuelle Datenbank der Wäller Heimat von Holger Keil -->> http://wh.staudt.info (externer Link)
„Wäller Heimat“- Jahrbuch d. Westerwaldkreises - Gesamtinhaltsverzeichnis 1987 - 2007
Zusammenstellung: Hermann-Josef Hucke, Das Inhaltsverzeichnis ist nach den Themengruppen des Jahrbuchs aufgegliedert. --->>>  (PDF Datei)
Literatur und Links zum Limes
Hier ist nicht nur Limesliteratur zu finden, sondern es sind auch alle Bücher aufgelistet, deren Inhalte etwas mit dem Leben im "römischen Germanien" zutun haben.  Auf dieser Seite auch die wichtigsten Internetlinks zum Thema: Limes.
Bücherei im Landschaftsmuseum Westerwald in Hachenburg  >>>
Auflistung aller vorhandenen Bücher (Stand: 8.12. 2000). Dieser Bestand ist in einzelne Gruppen untergliedert, von dort aus kann mit den Tasten
"Strg + F " weiter gesucht werden. Der jeweilige Titel kann beim Landschaftsmuseum nur abgeholt und nicht verschickt werden. Bücher die nicht ausgeliehen werden können, sind besonders gekennzeichnet.



Buchvorstellungen

 
Ötzingen – Eine Zeitreise
Im vorliegenden Buch wird auf 400 Seiten DIN A4 die Geschichte der Gemeinde Ötzingen wiedergegeben.
Durch die überaus reiche Bebilderung, können sie sich einen umfassenden Eindruck des gesamten Dorflebens im Jahresablauf, sowie der beiden Weltkriege, in der Heimat wie auch an der Front machen.  Einige Beispiele des Inhaltes: Die Frühzeit von 1362 – 1900 von Dr. Franz Baaden. Die interessantesten Eintragungen entnommen der Schulchronik von 1818-1972 Kindheit und Jugend sowie Kriegseinsatz von Erhard Bast. V2 Einsatz und das Kriegsende in der Gemeinde.
Eine Sonderstellung nimmt die umfangreiche Berichterstattung zum Malberg (Ringwälle, Ausgrabungen von Prof. Kutsch, Waldstreit mit Moschheim u.s.w. ein.
Die 4 Kulturdenkmäler, Kirmes, Glaube und Kirche, Auskommen und Einkommen, sowie 2 Flugzeugabstürze, auch der Dialekt darf nicht fehlen u.s.w. machen sie sich selbst ein Bild.  Das Werk wurde von den Ötzingern Christoph Menges und Robert Görg verfasst, zu beziehen ist es über den Ortsbürgermeister Ansgar Ritz, zum Preis von 25 €.
Steinebach an der Wied – wie es war, über’s Jahr“
Erzählte Geschichte aus der Zeit zwischen 1920 und 1950 - mit vielen Fotos von damals? Wie war es hier über’s Jahr? Fünfzehn Frauen und Männer aus Steinebach, zwischen 90 und 75 Jahre alt, erzählen, wie sie ihre Kindheit und Jugendzeit verbrachten. In der Zeit zwischen 1920 und 1950 war der Alltag anders als heute. Es gab keine Lego-Steine und erst recht keine .... [mehr hier -->>>
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"Marmer Platt - Mundartwörterbuch""Marmer Platt - Mundartwörterbuch"
12,80 € ; Verkaufstelle in Bad Marienberg: Tourist Info, Wilhelmstrasse 10,
Buchahndlung Mille, Bismarkstrasse; Parfümerie Schimmelpfennig,
Bismarkstrasse 5; Krankengymnastik Praxis Claudia Roth, Bismarkstrasse 22.

"Westerwälder Mundart-Lexikon" Willy Hain, Montabaur
Wörter - Ausdrücke - Begriffe - Redensarten zwischen Rhein, Sieg, Lahn und Dill
Paperback, 947 Seiten, Neuwieder Verlagsanstalt, .2002

"750 Jahre Rückeroth - Ein Beitrag zur Ortsgeschichte"
Anlässlich der 750-Jahrfeier im Jahre 2009 erschien diese Rückerother Chronik, Hauptautor ist Wilfried Göbler. Sie führt zu den Anfängen des Ortes vor der ersten Jahrtausendwende und beschreibt seine Ortsgeschichte in der Grafschaft Wied.
Ein Bürgerbuchteil ermöglicht allen Rückerothern einen Rückblick auf die eigenen „Wurzeln“. Das Buch thematisiert weiterhin den Rückerother Dialekt und untersucht die im Dialekt entstandenen Rückerother Haus- und Flurnamen. [ mehr hier --->>>]
Basaltabbau im Bad Marienberger Raum
160seitige Veröffentlichung des Westerwaldvereins Bad Marienberg e.V. in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Heimatkunde. Bei der Buchhandlung Millé, Bad Marienberg, und beim Buchversand des Westerwald-Vereins e.V. im Landschaftsmuseum Westerwald in Hachenburg ist die Neuerscheinung für EUR 8,95 erhältlich.
Durch den Wechsel der Trägerschaft des Basaltparks zurück vom Westerwaldkreis zur Stadt Bad Marienberg reifte der Entschluss, die Geschichte der Basaltsteinbrüche im Bereich der Verbandsgemeinde besonders unter sozial- und wirtschaftsgeschichtlichen Aspekten mit Berücksichtigung der geologischen Verhältnisse aufzuarbeiten. Das ist den Verfassern Dr. Thomas Bartolosch, Stephanie Funk, Erich Gesper, Karl Kessler und Eberhard Klein unter Mitwirkung von Heini Schell eindrucksvoll gelungen. 
123 s/w-Abbildungen, überwiegend historische Aufnahmen, und 19 Farbbilder illustrieren das Buch. So bekommen die Leser neue Einblicke in das harte Arbeitsleben in den Steinbrüchen rund um und in Bad Marienberg und gleichzeitig wird den beschriebenen Örtlichkeiten eine neue historische Dimension 

"Alltag im Westerwald"
Erzählte Geschichte - Zwischen Kaiserzeit und Wirtschaftswunder - Dirk Ebertz, 12,90 €, Sutton Verlag Erfurt, 2000

Karl Kessler
Licht ins Dunkel der Geschichte gebracht 
Veröffentlichung hat die „Frühe Besiedlung des Westerwaldes“ zum Schwerpunkt

Band 9 „Berichte zur Archäologie an Mittelrhein und Mosel“ gibt wichtige Einblicke in die Aufgaben und Arbeiten des Amtes Koblenz der archäologischen Denkmalpflege Rheinland-Pfalz.
Die Ergebnisse der archäologischen Ausgrabungen und Fundbergungen dokumentieren mit einem deutlichen Schwerpunkt die Besiedlung des Westerwaldes und deren zeitlichen Ablauf. So beschreibt Christian Möller „Eine mittelalterliche Motte in Spornlage beim Hof Widderbach, Stadt Wissen“. Der Eisenverhüttung widmet sich Christoph Eul mit „Mittelalterliche Verhüttungsanlagen bei Steinebach, Kreis Altenkirchen“.

Der Leiter des Koblenzer Amtes, Dr. Hans-Helmut Wegner, hat die Freilegung einer Talniederungsburg mit „Motte Broichhausen bei Kircheib“ betitelt und beschreibt die „Archäologische Untersuchungen im Bereich der Alte-Burg bei Rotenhain“. „Der Blasofen im Wisserbachtal bei Wissen“ heißt ein Beitrag von Wolfgang Weber. Neue und alte Münzfunde werden erstmals von Konrad Schneider wissenschaftlich aufgearbeitet. Es handelt sich im Münzen und Münzschatzfunde von Rotenhain, Montabaur, Eppenrod, Ransbach-Baumbach, Höhn-Öllingen und Helferskirchen. 

In der Fundchronik wurde eine Fülle mittelalterlicher Scherben aus den Jahren 1950, 1952 und 1953 vom Roten Berg bei Guckheim gezeichnet und beschrieben. Im Bereich einer mittelalterlichen Befestigung auf dem Geiersberg bei Montabaur-Wirzenborn konnten in 1951 zahlreiche Scherben aufgesammelt und jetzt dokumentiert werden.
Das Buch „Berichte zur Archäologie an Mittelrhein und Mosel“, Herausgeber Dr. Hans-Helmut Wegner, hat 336 Seiten, zahlreiche, zum Teil farbige Abbildungen, Pläne, Grafiken und Zeichnungen und kostet im Buchhandel (ISBN 3-923319-58-4) 68 Euro. Es ist eine Fundgrube für alle, die sich mit der Vor- und Frühgeschichte beschäftigen.

Zu den Fotos:
Scherben vom Roten Berg bei Guckheim, Goldgulden aus dem 14. Jh. von Rotenhain



Gesellschaft für Heimatkunde im Westerwald - Verein
letzte Bearbeitung: 22.01.16