Gesellschaft für Heimatkunde im Westerwald-Verein e.V.

Herzlich Willkommen ! Die Gesellschaft für Heimatkunde ist eine Arbeitsgruppe im Westerwald-Verein und besteht seit 1993. Sie teilt sich in verschiedene Arbeitskreise auf. Mitarbeit ist immer erwünscht, auch wenn jemand nicht Mitglied im Westerwald Verein ist. 
Jeder Interessierte ist herzlich willkommen ! 
 
"Namen im Dialekt" - Online-Fragebogen
I
m Rahmen einer Promotion an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat Frau Theresa Schweden einen Online-Fragebogen zum Thema "Namen im Dialekt" freigeschaltet. Sie hofft möglichst viele Dialektsprecher für eine Teilnahme gewinnen zu können. Insbesondere geht es darum, wie man Personen in den deutschen Dialekten bezeichnen kann, wenn man über sie spricht.
Frau Schweden würde sich sehr freuen, wenn dialektinteressierte Personen den Fragebogen ausfüllen würden.
Teilnahme nimmt in etwa 30 Minuten in Anspruch. Dazu die offizielle Pressemitteilung der Uni Mainz. --->>>
Hier der Link zum Fragebogen: http://engelmann.uni.lu/limesurvey/index.php/412853?newtest=Y (externe Seite)
 
Christian Heger,"Wäller Platt
Geschichte, Grammatik und Wortschatz des Westerwälder Dialekts
Dargestellt am Beispiel der regionalen Mundart nördlich von Limburg an der Lahn. Hier finden Sie das Buch auf der Website des Husum-Verlages, und hier die Projektbeschreibung auf der Website des Vereins für bedrohte Sprachen der Universität Köln.
Das Wäller Platt, die lautlich sehr markante Mundart des Westerwaldes... ein jahrhundertealtes Kulturgut droht damit in absehbarer Zeit aus dem Alltag zu verschwinden und in Vergessenheit zu geraten. 
 
Wäller Heimat erfasst
Ein Archiv aller Ausgaben der "Wäller Heimat" (Heimatjahrbuch des Westerwaldkreises) hat Holger Keil auf seine Seite http://wh.staudt.info online gestellt. Alle Artikel sind dort erfasst, es kann gesucht und sortiert werden. (externer Link -->>)
 
 Alte Ländergrenze zwischen Preußen und dem Herzogtum Nassau
Die Gesellschaft für Heimatkunde (GfH), ein Arbeitskreis des Westerwald-Vereins, ist damit befasst, im Westerwald die ehemalige Ländergrenze zwischen dem früheren .. ...>>>
  GfH behält ein besonderes Denkmal im Auge
Die Gesellschaft für Heimatkunde (GfH) im Westerwald-Verein erforscht weiter die ehemalige Königlich-Preußische und Herzoglich-Nassauische Grenze quer durch den   .....     -->>>
  GfH erforscht frühere Ländergrenze zwischen Roßbach und Oberdreis
Auch eine heute rund 250 Jahre alte Eiche diente einst als Grenzeiche - Nur noch wenigen ist die einst so bedeutsame Ländergrenze zwischen Roßbach/Westerwald   .....     -->>>

 
  Erster Weltkrieg 1914 -1918  -  Die Gefallenen des Reserve-Infanterie-Regiments 80
Ziel war es, eine Datei der gefallenen Soldaten aus dem 1. Weltkrieg und zwar des
Reserve-Infanterie-Regiments 80 hier zu veröffentlichen.
Der gesuchten Name des Soldaten, sein Geburtsort und sein Sterbedatum
kann dann über eine Suchmaschine im Internet gefunden werden. Im Buch von Theodor Szymanski aus dem Jahr 1935 werden auf 55 Seiten 3256 Gefallene genannt, diese sind hier abrufbar.
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  Der Römerturm auf dem Pulverberg
Auf der markanten Höhe des Pulverberges, der nach Westen hin steil in das Tal des Brexbaches abfällt, bietet der Limesturm (1/54) eine hervorragende Fernsicht, Von daher bot sich dieser Bergsporn als Standort für einen Wachposten schon in römischer Zeit an. Der Steinturm hatte außen 4,60 m lange Seiten und eine Mauerstärke von 0,80 m. die Fundamente waren noch bis zu 80 ....  -->>>

 
  Mundart im Westerwald
Verzeichnis der bisher veröffentlichten aktuellen und älteren Mundart(wörter)bücher im Westerwald.
Gesammelt werden hier alle Mundart-Veröffentlichungen aus dem Westerwald.
Bitte teilen Sie uns weitere Westerwälder Mundart Beiträge mit, damit sie in die Tabelle aufgenommen werden können.  -->>>

 
  Jahreshauptversammlung  Sehr gut besucht war die Jahreshauptversammlung der GFH am 30-11-2013 im Hachenburger Löwensaal.
Thema:„Denkmalpflege: Aufgaben und Zuständigkeiten“ (Archäologie/Bodendenkmale; Baudenkmale; Naturdenkmale u. a. m.)
Referenten waren: Jürgen Braun (Westerwaldkreis) und Herr  Eggers, Grabungsleiter von der Landesarchäologie- Außenstelle Koblenz.  Danach folgten Berichte zu den Aktivitäten der derzeitigen Arbeitskreise. Protokoll  -->>>  
 Dazu, wie versprochen ein Hinweis auf einen Grabungsbericht  aus dem 18.Jhd.  --->> Externe Seite)
 
  Vortrag über die heimischen Fachwerkbauten
Der Westerwald ist reich an Fachwerkbauten. Wahre Schmuckstücke zählen dazu wie das Haus Sahm in Maxsain oder das Fähnrich-Hartmann-Haus in Hangenmeiligen und andere mehr. Bis um etwa 1900 wurden Neubauten gerade in den Dörfern und kleinen Ortschaften noch in der traditionellen Bauweise errichtet. Heute sind sie oft nicht sichtbar, weil die Außenwände irgendwann verblendet und weiß gestrichen wurden.
Welche Hausformen herrschen aber vor im Westerwald und wie sind sie beschaffen? Welche Verzierungen und Eigenarten weisen die ländlichen Gebäude auf? Und vor allem: wie lebten die Menschen darin? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigt sich Museumsleiter Dr. Manfrid Ehrenwerth vom Landschaftsmuseum in Hachenburg bei einem reich bebilderten Vortrag über die Eigenarten der Westerwälder Fachwerkbauten. Viele Besucher (etw. 50 Pers.) zeigten großes Interesse an dieser Abendveranstaltung am 21.11.2013 im Landschaftsmuseum Westerwald in Hachenburg.
 
  Exkursion auf den Malberg bei Montabaur - Christoph Menges -
Nach einer kurzen Einführung durch Christoph Menges,  brachen die Teilnehmer in Richtung Malberg auf. Der einsetzende Regen konnte die begeisterten Wanderer nicht von Ihrem Vorhaben abbringen und im Schutz der Bäume wurde die Wanderung fortgesetzt.
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  Geotope im unteren Westerwald 
Ruppertsklamm
bei Lahnstein, Hohe Lay bei Nassau, Kippelle bei Caan, Der Bühl bei Hilgert  (Ergänzungen 2012/13)   -->>>

 
Die „Vallendarer Straße“ im Westerwald - Wilfried Göbler
In einigen historischen Flur-Karten und Flurnamenverzeichnissen taucht immer wieder der Begriff der „Vallendarer Straße“ auf, ohne dass darüber in der einschlägigen Heimatkundeliteratur berichtet wird. Auch in der Mundart des mittleren Westerwaldes ist der Begriff der „Vallerer Stroß“ allgegenwärtig. Also gab und gibt es sie; was meine Neugierde weckte. Im Ergebnis stießen meine Nachforschungen 
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Wiederentdeckung von Fossilien des Wildweiberhaus-Felsen bei Langenaubach  - Eberhard Klein -
Der Wildweiberhaus-Felsen bei Langenaubach ist eine klassische Lagerstätte von Fossilien aus dem ausgehenden Eiszeitalter
(Pleistozän) des Westerwaldes. Während der letzten Vereisungsphase in Deutschland wurden am westlichen Fuß des  .... >>>
Arbeitskreis: Geologie im Westerwald
Grundlage der Geschichte der Menschen im Westerwald ist die Entwicklung der Landschaft. Vielfältige Lebensräume haben sich im Laufe der
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Geotope im Westerwald
Beiträge von 2005: Was ist ein Geotop ?
Geotope im Westerwald
Geotopvernetzung im Westerwald 
Erfassungen u. Ergänzungen ab 2012
 
Westerwald- Literatur:  Buchvorstellungen  --->>>
Die „Elberter Gickel“ –
Ein Beitrag von Willi Bode. Fast jeder Ort im Westerwald hat einen Spitznamen, der auch auf die Bewohner übertragen wird. Er beschreibt zumeist in pointierter Form Besonderheiten der Bewohner oder die Bevölkerung charakterisierende Eigenarten  .....  --->>>
Ortsnamen im Westerwald: mundartlichen
   Aussprache und Ortsneckereien.

Zusammengestellt von Hermann-Josef Hucke, unter tatkräftiger Mithilfe von vielen Mundartfreunden. „Was sich liebt, das neckt sich.“ In der Regel necken sich Nachbarorte untereinander. Es sind kleine Bosheiten, die nur   ... ---->>> ( PDF)

 
Arbeitskreis -Archäologie wieder aktiv: http://www.westerwald-archaeologie.de/
Jahresversammlung der GfH 2011Alte Straßen im Raum Altenkirchen
Knapp fünfzig Heimatkundler und –interessierte waren der Einladung der GfH zu ihrer Jahresversammlung für das Jahr 2011 in den Landgasthof Zum Westerwälder Hof in Helmenzen bei Altenkirchen gefolgt. Die Begrüßung erfolgte durch Sprecher Jürgen Reusch, der ... [mehr hier ->>> ]
Wanderung zu Boden- und Kleindenkmälern:
Wölbäckern im Großmaischeider Wald

Zu einer außergewöhnlichen Exkursion hatte die Gesellschaft für Heimatkunde( GfH), eine Arbeitsgruppe des Westerwald-Vereins an die Straßenunterführung unter ICE-Strecke und Autobahn zwischen Großmaischeid und Dierdorf-Giershofen geladen. Jürgen Reusch aus Ransbach-Baumbach und Dieter Trautmann ....  --->>>
GfH behandelt historische soziale und wirtschaftliche Themen
Sterbefälle und Todesursachen im Westerwald im 19. Jahrhundert - Der Braunkohlenbergbau im Hohen Westerwald
Zu ihrer diesjährigen Jahresversammlung hatte die Gesellschaft für Heimatkunde im Westerwald-Verein (GfH) ins Soldatenheim nach Rennerod eingeladen. GfH-Sprecher Jürgen Reusch konnte als Ehrengäste die Bürgermeister der Verbandsgemeinde Rennerod, ..... ----- >>>
Warum Westerwälder Kölsch reden!“
2008: Jahresmitarbeiterversammlung der Gesellschaft für Heimatkunde (GfH) beim Zweigverein Buchholz, Die diesjährige Mitarbeiterversammlung der GfH fand in Kölsch-Büllesbach einem Ortsteil der Gemeinde Buchholz im Landkreis Neuwied an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen statt. Damit folgte die GfH ein  .... >>>
„Wäller Heimat“- Jahrbuch des Westerwaldkreises
Gesamtinhaltsverzeichnis 1987 - 2008. 
  Zusammenstellung von Hermann-Josef Hucke.
Das Inhaltsverzeichnis ist nach den Themengruppen des Jahrbuchs aufgegliedert.  --->>> ( PDF Datei )
Von Aalbapp bis Zwiwwelsschôlls"
unter dieser Überschrift ist das erste Mundartwörterbuch
für die Dörfer um den Dreifelder Weiher
von Gerhard Hachenberg aus Steinebach a. d. Wied erschienen. Es repräsentiert den    ...[ >>> ... mehr hier ] (externer Link)
Auf den Spuren des Patroziniums der Dreifeldener Kirche 
Insgesamt 22 kulturinteressierte Wanderinnen und Wanderer waren der Einladung zur historischen Spurensuche im Bereich der Westerwälder Seenplatte gefolgt. Und das herbstliche Schönwetter war  ........  -->>>

 
Altes Volksleben und Brauchtum in Westerwald und Siegerland   Mit diesem Thema des Vortrags von Karl Kessler wurde versucht das Siegerland links der Sieg bis ans Rothaargebirge mit einzubinden. Das fällt insofern leicht, da ja in den Dillenburgischen ....  -->>>>
 
Linktipp: Der Siegerländer Heimat- und Geschichtsverein e.V. wurde 1911 gegründet und ist damit der älteste überörtliche Verein seiner Art im Siegerland. Er hat außer seiner allgemeinen Vereinsarbeit hinaus zwei Arbeitskreise die sich mit der Familienkunde und der Geschichte befassen. 
Funde von Handmühlsteinen im Westerwald
Vorläufige Zusammenstellung von Karl Kessler aus dem Inventar der vorgeschichtlichen und mittelalterlichen Funde und Bodendenkmäler im Westerwald (noch in Arbeit und nur teilweise veröffentlicht). Ein Beitrag über die noch älteren Reibsteine ist beabsichtigt. Die in der Region aufgefundenen Mühlsteine sind dem Material nach aus Eifeler  .... >>>
 

Archiv   -->>>
http://www.gfh-westerwald.de/   - 11.09.2017 [ Angaben gem. § 6 TDG ]